Mit Whatsapp alles im Griff

whatsapp LogoIm Jahr 2009 wurde die Mobilfunkbranche in Kalifornien, genauer gesagt in Santa Clara, durch die beiden Entwickler Brian Acton und Jan Konum mit der Gründung des Unternehmens WhatsApp Inc. gänzlich revolutioniert. Bereits im Frühjahr 2014 nutzen weltweit über 450 Millionen Nutzer den Dienst des Unternehmens, da dieser als App kostenfrei die Möglichkeit der Nachrichtenkommunikation von Nutzern untereinander ermöglichte. Mit der WhatsApp SIM ging das Unternehmen anschließend gänzlich neue Wege und revolutioniert nunmehr die Prepaid-Branche.

Der WhatsApp SIM Karten Tarif von E-Plus ermöglicht es dem Kunden die Vorteile des Prepaid zu nutzen und somit ohne monatliche Grundgebühr SMS zu schreiben sowie zu telefonieren und im Internet zu surfen. Die Besonderheit dabei ist, dass es auch ohne Guthaben möglich ist mit dem Mobiltelefon zu kommunizieren, da Whatsapp jederzeit verfügbar ist. Somit kann der Nutzer kostenfrei Nachrichten sowie Videos und Fotos verschicken.

Es ist im Grunde genommen denkbar einfach den Whatsapp SIM Tarif zu erhalten. Der Nutzer hat die Möglichkeit sich eine kostenlose SIM-Karte im Netz zu bestellen und in den Genuss von 15 Euro Gesamtguthaben zu kommen. Das Einzige, was anschließend vom Nutzer noch getan werden muss, ist, im Internet die Karte freizuschalten. Anschließend erhält der Mobilfunknutzer von Whatsapp eine Mail mit der Rufnummer sowie eine Begrüßungs-SMS, in welcher die Konfigurationsdaten enthalten sind. Diese müssen lediglich noch in das Smartphone eingegeben werden und schon steht der volle Dienst zur Verfügung.

Die Kontoverwaltung erfolgt gänzlich über das Internet, sodass der Nutzer seinen Guthaben sowie seine Kontakte bequem verwalten kann. Das Aufladen des Guthabens kann ebenfalls sehr simpel über das Smartphone erfolgen, wobei die entsprechenden Aufladenummern mittlerweile vielerorts erhältlich ist. Auf dem Mobiltelefon muss zum Aufladen lediglich *104* sowie die Aufladenummer nebst Raute-Taste und der grünen Hörertaste eingegeben werden und schon steht das Guthaben wieder zur Verfügung. Es gibt keinerlei Vorgaben bezüglich des Aufladen sodass der Nutzer die absolute Kostenkontrolle hat.

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Mit Prepaid bei Auslandsgesprächen sparen

Mit Prepaid bei Auslandsgesprächen sparen Durch das nahezu überall existierende Angebot der Flatrate im deutschen Telefonraum sind besonders deutsche Telefoniekunden daran gewöhnt, nicht auf die Dauer von Telefongesprächen oder die Anzahl versendeter SMS achten zu müssen, sondern ohne Sorgen an eine hohe Telefonrechnung einfach das Mobiltelefon zu nutzen.

LebaraIm Ausland kann diese Gewohnheit zur Kostenfalle werden – Auslandsgespräche verursachen hohe Roaminggebühren, die besonders beim Telefonieren sehr schnell eine hohe Rechnung verursachen können.

Eine Lösung des Kostenproblems für das Ausland bietet eine Prepaid Karte des besuchten Landes. Problemlos kann eine ausländische Prepaid SIM-Karte in Deutschland bestellt werden. Mit der Ankunft im Urlaubsland muss nun die SIM-Karte ausgetauscht werden. Mit speziellen Vorwahlen können nun Auslandsgespräche nach Deutschland kostengünstig – quasi zum Festnetzpreis im besuchten Land – geführt werden, die Annahme von Anrufen ist sogar kostenlos.

Sehr wichtig ist es, darauf zu achten, dass jegliche Auslandsgespräche ausschließlich mit der ausländischen Prepaidkarte getätigt werden. Mit diesem Trick kann eine hohe Mobilfunkrechnung vermieden werden. Der einzige Nachteil ist eine Ansammlung von ausländischen SIM-Karten nach einiger Zeit und der eventuell nervige ständige Austausch der Handy Karten. Wegen der hohen Kosteneinsparung durch Gespräche im Ausland mit einer ausländischen Prepaid Karte sollte dieser Faktor jedoch unwesentlich sein und gerne in Kauf genommen werden.

SIM Karten Anbieter für das Ausland sind:

  • Lebara
  • Vodafone
  • und Turkcell
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Altgeräte und Ihr Zeitwert bei Online Ankaufdiensten

Übersicht Ankaufdienste Kaum eine Branche entwickelt sich derart rasend schnell, wie die Mobilfunkbranche. Während wir vor einigen Jahren noch dem High-Score bei „Snake“ auf dem guten alten Nokia hinterherjagten, wird auf den heutigen Multimedia-Flagschiffen eher „Max Payne“, „FIFA 12“ oder anderes, aufwändig gerendertes „gedaddelt“. Der Verschleis an Mobiltelefonen ist schier unglaublich: Mehr als 82 Millionen gebrauchte Handys lagern laut der letzten Bitkom Studie in Deutschlands Schubladen. Wer die alten Geräte im Tausch gegen bare Münze loswerden möchte, kann jetzt auf Ankaufdienste für gebrauchte Handys zurückgreifen. Deren Geschäftsmodell ist simpel aber dennoch clever: Gebrauchte Handys aufkaufen, im Anschluss restaurieren bzw. „refurbishen“ und folglich wieder zurück in den marktwirtschaftlichen Kreislauf führen. Handys, die nichtmehr weiterverkauft werden können, werden exportiert oder eingeschmolzen um enthaltene Edelmetalle herauszufiltern.

Wie und Wo Sie Ihre Geräte am besten zu Geld machen können?

Wer seine alten Handys gewinnbringend veräußern möchte, sollte folgendermaßen vorgehen:

  1. Suchen Sie sich den meistzahlenden Ankaufdienst für Ihr Handy bei einem Handy Ankauf Vergleichsportal
  2. Begeben Sie sich zu Website Ihres gewünschten Ankauf-Anbieters und starten Sie den Verkaufsvorgang
  3. Kostenlosen Versandaufkleber ausdrucken und Paket abschicken
  4. Zurücklehnen und auf die Gutschrift warten (ca. 5-10 Werktage)

Was Sie beim Verkauf beachten sollten

Denken Sie daran, vor dem Versenden Ihr Gerät in den Werkszustand zurückzusetzen und die Simkarte zu entfernen. Auch wenn seriöse Ankaufdienste dafür garantieren, jegliche Daten unwiderruflich zu löschen, so sollten Sie dennoch auf Nummer sicher gehen. Des weiteren sollten Sie ca 5-10 Werktage Geduld haben, wenn Sie auf Ihre Gutschrift warten. Die etablierten Ankaufdienste fertigen Monat für Monat mehrere tausende Handy Ankäufe ab. Nicht zuletzt sollten Sie wie bereits oben in Schritt 1 erwähnt, unbedingt die etablierten Ankaufdienste miteinander vergleichen, um sicherzugehen, dass Sie Ihr altes Handy auch wirklich zum bestmöglichen Preis verkaufen. Halten Sie sich an unsere Tipps, dann kann beim Verkauf Ihrer Altgeräte wohl nichts schief gehen.

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Handyanbieter anhand der Kosten

Allen Innovationen zum Trotz soll es aber nach wie vor Menschen geben, die mit dieser Funktionsvielfalt nichts anfangen können oder wollen. Sie möchten mit ihrem Handy weder das Garagentor öffnen, noch ihre Solaranlage steuern, sondern telefonieren. Vielleicht noch SMS empfangen und dafür keinesfalls 50 Euro oder mehr pro Monat berappen. Für diese Zielgruppe gibt es die geeigneten Modelle, zu Preisen zwischen 25 und 60 Euro ohne Vertrag. Alle großen Hersteller haben ein entsprechend günstiges Modell im Programm, und manchmal finden sie sich auch beim Lebensmitteldiscounter.

Wem rund 30 Euro für ein solches Modell immer noch zu viel sind, kann sich in Online-Auktionshäusern umsehen. Geräte, die ein paar Jahre auf dem Buckel haben, erfüllen immer noch alle Grundbedürfnisse und gehen ab 10 Euro über die virtuelle Theke.

Käufer sollten darauf achten, dass es für das ersteigerte Modell noch frische Ersatz-Akkus gibt, denn die müssen in der Regel ausgetauscht werden, wenn volle Batterieleistung gefragt ist. Ist das Handy für einen Zehner in der Tasche, bietet sich entweder ein günstiger Tarif ab fünf Euro mit Inklusivminuten an oder ein Prepaid-Tarif, bei dem der Kunde nur das bezahlt, was er vertelefoniert.

Smartphone Anbieter auf dem Prepaid Sektor
Handy AnbieterPreislich am besten schneiden dabei Mobilfunkmarken ab, die das Netz der großen Anbieter nutzen, aber ihre Dienste exklusiv im Internet anbieten und dadurch teure Filialen sparen: maxxim.de, congstar.de, blau.de, simyo.de, fonic.de, callmobile.de, simply.de und bildmobil.de sind laufzeitvertragsfrei. Kosten null bis 20 Euro Anmeldegebühr, bieten dafür aber Startguthaben etwa in Höhe der Anmeldegebühr und schlagen danach nur mit 8-9 Cent pro Minute zu Buche.

Billiger geht es derzeit nicht. Und einfacher auch nicht, denn der Prepaid-Vertrag ist online in wenigen Minuten ausgefüllt, die Sim-Karte kommt nach wenigen Tagen mit der Post. Lediglich ein Gang in die Post-Filiale ist Pflicht, denn Neukunden müssen sich anhand ihres Personalausweises im Post-Ident-Verfahren zu erkennen geben. Hat man dieses Verfahren hinter sich gebracht, hat man uneingeschränkt die Möglichkeit -zum Beispiel das Internet zu nutzen – um beispielsweise kleine Onlinegames wie Skyrama zu spielen. Natürlich kann man auch diverse Online Action Games via Handy spielen.

Auch Verträge können günstig sein. Soll es doch ein Vertragstarif sein, sollten Kunden die Laufzeit nicht zu lang wählen. Sinnvoll sind maximal zwei Jahre, denn der Mobilfunkmarkt ist in ständiger Bewegung, die Preise können weiter fallen. Nachrechnen heißt es bei Verträgen mit Handy. Was hier oft als großzügige Subvention des neuen Telefons wirkt, entpuppt sich bei genauer Betrachtung manchmal als Mogelpackung, denn am Ende hat der Kunde das Handy nach Ablauf des Vertrags doch selbst bezahlt.

In der Regel gilt: Je schicker das gewählte Handy, desto größer ist der Betrag, den der Vertragskunde monatlich allein für das Gerät bezahlen muss. Ein vorhandenes Handy zu nutzen und einen Vertrag ohne Gerät zu wählen ist billiger. Besondere Vorsicht sollten Kunden allerdings bei unbekannten Mobilfunkanbietern walten lassen, die ihre Verträge mit spektakulären „Gratis-Zugaben“ wie Flachbildfernsehern, Laptops oder PCs garnieren. Meist ist ein regulärer Mobilfunkvertrag ohne Zugabe günstiger, und ein kritischer Blick auf das Kleingedruckte sollte vor einem Abschluss auf jeden Fall erfolgt sein.

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